Social-Media-Plattformen sind für Medien, Werbung und PR längst unverzichtbar. Längst stellt sich nicht mehr die Frage ob soziale Netzwerke für Zwecke der Werbung verwendet werden. Über den Erfolg entscheidet lediglich die Art und Weise und die Auswahl der richtigen Partner.

Teilen und herrschen: Die Logos von Facebook, Twitter und Google plus stehen längst unter jedem Artikel, damit Inhalte möglichst rasch verbreitet werden können. Die Sozialen Medien sind für Medien unverzichtbar geworden, nur über diese Kanäle können bestimmte Zielgruppen heute überhaupt noch erreicht werden. Kein Wunder also, dass beispielsweise der ORF angekündigt hat, in den nächsten Jahren seine Anstrengungen in diese Richtung deutlich zu verstärken. Nicht nur für die Medien selbst, auch für die Werbung und die Pressearbeit hat das weitreichende Folgen. Nur mit dem passenden Know-how und den richtigen Partnern kann die ganze Kraft von Social Media genutzt werden, sonst verpufft der ganze Aufwand und die Information geht ins Leere. Schließlich versendet heute ja kaum noch jemand Presseaussendungen per Fax, sondern nutzt deutlich modernere Methoden.

Das Besondere an den Veränderungen, die Medien, Werbung und PR durch Soziale Medien erleben: Die Entwicklung geschieht mit einer großen Geschwindigkeit und alles ist im Fluss. Die Relevanz und die Gewichtung der einzelnen Plattformen können sich in kürzester Zeit ändern, daher ist rasches Reagieren wichtig. Um nicht jeden Tag alles über den Haufen werfen zu müssen, bedarf es großer Flexibilität bei gleichzeitiger Berücksichtigung eines umfassenden Gesamtkonzepts. Anders gesagt: Das Ziel klar vorgeben, aber wenn nötig die Wege dorthin ändern. Das Positive dabei sind die vergleichsweise günstigen Möglichkeiten, die neue Tools bieten – das macht sie für kurzfristige Aktionen und für Player mit weniger großen Budgets so attraktiv. Mit wenigen Klicks können wichtige Nachrichten und andere Inhalte verbreitet werden.

Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang Datenbanken, in denen unter anderem auch die sozialen Netzwerke Berücksichtigung finden. Der Hintergedanke: Was nützen Post- und Mailadressen, wenn die Ansprechpartner bevorzugt in den Sozialen Medien unterwegs sind? Entsprechende Datenbanken, die ständig aktualisiert werden, können hier einen wichtigen Mehrwert bieten.